Freitag, 26. Februar 2010

Workshop Erste Hilfe am Hund

Warum diese Ankündigung?
Erik Zimen schreibt in "Die Rechten des Hundes": "Artikel 1: Der Hund hat ein Recht auf einen sachkundigen Besitzer!"

Leider wird heute immer mehr Halbwissen und falsches Wissen verbreitet. Der Hundehalter ist gezwungen sich seine Informationen aus unterschiedlichen Quellen zu holen, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Diese Ankündigung soll dem Hundehalter die Möglichkeit geben, eine weitere Informationsquelle zu nutzen. Einseitige Darstellungen, oberflächliche Betrachtungen und Pauschalisierungen sollten immer kritisch betrachtet und wissenschaftlich hinterfragt werden.


Deshalb der Hinweis: Sylvia Werner ist mir als kompetente Hundetrainerin bekannt. Die tiermedizinische Fachangestellte Ivonne Dömges ist eine sinnvolle Ergänzung für ein Workshop mit medizinischen Inhalten.

Sylvia Werner von der Hundeschule art-gerecht in Schwalmtal organisiert am 28.04.10 / 29.04.10 einen Workshop zum Thema 1. Hilfe am Hund!

Dauer jeweils von 18:30 Uhr bis 21 Uhr

Gebühr: 79 EURO (inkl. 1. Hilfe Manuskript und Material)

Dozenten:
Sylvia Werner (Trainerin)
Ivonne Dömges (Tiermedizinische Fachangestallte)

Hier bekommen Sie weitere Informationen: 1. Hilfe am Hund

Verantwortung für dieses Angebot liegt beim Veranstalter:
Hundeschule art-gerecht

Richten Sie alle Fragen und Anmeldungen nur an den Veranstaler!

Donnerstag, 25. Februar 2010

Sachkundenachweis mit Vorbereitungskurs bei art-gerecht

Sylvia Werner (Hundeschule art-gerecht) bietet die Möglichkeit an, den Sachkundenachweis (inkl. Vorbereitungskurs) für die Haltung großer Hunde in ihrer Hundeschlule zu machen.

Der Sachkundenachweis wird bei Haltung von Hunden, die größer als 40 cm oder schwerer als 20 kg sind verlangt.

Nächster Termin bei art-gerecht:

14. April 2010

Eine Anmeldung ist bis zum 12.04.2010 telefonisch oder per email ist erforderlich!

Weiter Informationen finden Sie hier: art-gerecht Blog

Verantwortung für dieses Angebot liegt beim Veranstalter:
Sylvia Werner art-gerecht

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Seminarangebote D.O.G.S. Mönchengladbach

Warum diese Ankündigung?
Erik Zimen schreibt in "Die Rechten des Hundes": "Artikel 1: Der Hund hat ein Recht auf einen sachkundigen Besitzer!"

Leider wird heute immer mehr Halbwissen und falsches Wissen verbreitet. Der Hundehalter ist gezwungen sich seine Informationen aus unterschiedlichen Quellen zu holen, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Diese Ankündigung soll dem Hundehalter die Möglichkeit geben, eine weitere Informationsquelle zu nutzen. Einseitige Darstellungen, oberflächliche Betrachtungen und Pauschalisierungen sollten immer kritisch betrachtet und wissenschaftlich hinterfragt werden.

Deshalb der Hinweis: Der Inhalt dieser Seminare ist mir nicht bekannt! Die Dozenten habe ich bei der praktischen Arbeit mit den Hunden nie gesehen.


Das D.O.G.S. Team Mönchengladbach bietet folgende Seminare an:

14.03.2010 (10 - 17 Uhr) Fährtenarbeit
Teinahmegebühr: 95 Euro / 45 Euro (ohne Hund)

21.03.2010 (10 - 14 Uhr) Leinenführigkeit
Teinahmegebühr: 69 Euro / 25 Euro (ohne Hund)

21.03.2010 (10 - 14 Uhr) Körpersprache und Kommunikation - Beobachtungstraining
Teinahmegebühr: 69 Euro / 25 Euro (ohne Hund)

11.04.2010 (10 - 17 Uhr) Apportieren
Teinahmegebühr: 95 Euro

18.04.2010 (10 - 17 Uhr inkl. 1 Stunde Pause) Körpersprache und Kommunikation
Teinahmegebühr: 85 Euro / 60 Euro (für Partner)
Mitnahme Hund ist nicht möglich.

25.04.2010 (10 - 14 Uhr) Spaziergänge richtig gestalten
Teinahmegebühr: 69 Euro / 25 Euro (ohne Hund)

Hier bekommen Sie weitere Informationen: Zu den Seminaren

Verantwortung für dieses Angebot liegt beim Veranstalter:
D.O.G.S. - Mönchengladbach

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Themenabende D.O.G.S Mönchengladbach

Warum diese Ankündigung?
Erik Zimen schreibt in "Die Rechten des Hundes": "Artikel 1: Der Hund hat ein Recht auf einen sachkundigen Besitzer!"

Leider wird heute immer mehr Halbwissen und falsches Wissen verbreitet. Der Hundehalter ist gezwungen sich seine Informationen aus unterschiedlichen Quellen zu holen, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Diese Ankündigung soll dem Hundehalter die Möglichkeit geben, eine weitere Informationsquelle zu nutzen. Einseitige Darstellungen, oberflächliche Betrachtungen und Pauschalisierungen sollten immer kritisch betrachtet und wissenschaftlich hinterfragt werden.

Deshalb der deutliche Hinweis: Der Inhalt dieser Themenabende ist mir nicht bekannt und deshalb kann ich auch keine weitere Auskunft geben.


Das D.O.G.S. Team Mönchengladbach folgende Themenabende an:

10.03.2010 Alltag mit Hund

18.03.2010 Angst vor Silvester

24.03.2010 Angst und Trauma

08.04.2010 Rassen

20.04.2010 Beschäftigungsformen

Die Teilnahme kostet 19 Euro
Dauer der Veranstaltungen ca. 3 Stunden


Fazit:
Eine gute und preiswerte Möglichkeit sein Wissen in drei Stunden zu erweitern.


Hier bekommen Sie weitere Informationen: Zu den Themenabenden

Verantwortung für dieses Angebot liegt beim Veranstalter:
D.O.G.S. - Mönchengladbach

Richten Sie alle Fragen und Anmeldungen nur an den Veranstaler!

Montag, 15. Februar 2010

Halter tauber Hunde gesucht

Das Hundezentrum Fellkunde (in 50129 Bergheim) sucht Halter tauber Hunde, um an einem Trainingskonzept zu arbeiten.
Im Rahmen des Projekts haben Halter tauber Hunde die Möglichkeit die Dienstleistungen der Hundeschule kostenlos in Anspruch zu nehmen.

Verantwortlich für dieses Angebot sind ausschließlich die Veranstalter bzw. Leiter des Projekts.

Richten Sie bitte alle Fragen direkt an:
Eva und Carsten Payenberg Telefon: 02271-5678100 bzw. 0177-8991631 oder per E-Mail unter info@fellkunde.de

Quelle:
http://www.fellkunde.de

Freitag, 12. Februar 2010

Gericht kippt Leinenzwang?

In jüngster Zeit wurde in den Medien über ein Gerichtsurteil berichtet, durch das ein Hundehalter aus Mönchengladbach ein Bußgeld erlassen bekam.

Der Halter hatte seinen Hund unerlaubt in einem Park ohne Leine laufen gelassen und wurde vom Ordnungsdienst aufgefordert ein Bußgeld zu zahlen.

Dieses Urteil wurde in den Medien teilweise als Urteil gegen die generelle Leinenpflicht gefeiert.

Tatsache ist, dass es schon lange Urteile gibt, die klar aussagen, dass es gegen das Tierschutzgesetz verstößt, wenn Hunde nicht genügend Freilaufmoglichkeiten haben.
Im Konflikt steht dies mit der Abwehr möglicher Gefahren, die von Hunden ausgehen können. Aus diesem Grund, werden die Gerichte immer wieder aufgefordert, individuell einzelne Fälle zu beurteilen. Es entstehen Urteile, die sich Für aber auch Gegen eine Leinenpflicht aussprechen.

Das Urteil über den Hundehalter in Mönchengladbach wurde wie folgt begründet:

"Zur artgerechten Hundehaltung gehöre es einfach dazu, den Hund frei laufen zu lassen. Im übrigen sei der Hundehalter weit genug weg von jeder Wohnbebauung gewesen, und sein Tier habe niemanden gefährdet."

Zitat: Rheinische Post Mönchengladbach Online


Es wurde hier also berücksichtigt, dass der Hundehalter weit genug weg war von jeder Wohnbebauung und der Hund niemanden gefährdet.

Wo kein Kläger, da kein Richter! So könnte man das auch formulieren!

Der Ordnungsdienst hat in diesem Fall versucht für öffentliche Ordnung zu sorgen, obwohl diese nicht gefährdet war.

Das Urteil ist erfreulich für den Hundehalter und ärgerlich für die Stadtkasse aber kein gekippter Leinenzwang, wie getitelt wurde.

Erwähnenswert ist das Urteil, weil die Richterin den Freilauf erwähnt, der zur artgerechten Hundehaltung gehört.
Dies zeigt, dass sich die Juristin informiert hat und Wissen über Tiere ist erforderlich, wenn über Tierschutz und sinnvoller Schutz der Bevölkerung entschieden werden soll.

Um nicht weiter die Gerichte für jeden Einzelfall bemühen zu müssen, ist eine klare Gesetzgebung auf Landesebene erforderlich!

Eine solche Gesetzgebung wird schon lange gefordert und Experten haben bereits Konzepte vorgelegt, die Tierschutz mit dem Schutz der Bevölkerung vor möglichen Gefahren in Einklang bringen.
Leider werden die Argumente der Menschen, die sich sachlich und wissenschaftlich mit Hunden beschäftigen, immer mehr von Hundehaltern übertönt, denen manchmal einfach das nötige Fachwissen und die erforderliche Sachlichkeit fehlt.

Da aber schon so viele Jahre bei der Gesetzgebung ignoriert wurde, was führende Experten sagen und Verordnungen erlassen werden, die kein wirklicher Schutz vor mögliche Gefahren sind, ist es auch verständlich, wenn die Stimmen lauter werden und die Diskussionen emotionaler.

Freilaufflächen im Bezirk MG West

Am 10.02.10 wurde über die geplanten Hundefreilaufflächen im Bezirk West entschieden.

Genehmigt wurden:

Gladbacher Straße (hinter Fanhaus)
Vogtsgarten / Pauenstraße
Neukircher Weg

Abgelehnt wurden folgende Fläche:
Südwall
Gothaer Straße

Als alternative Fläche wurde der Bereich am Nordpark vorgeschlagen.

Quelle: Westdeutsche Zeitung Onlineportel:
http://www.wz-duesseldorf.de/?redid=753834

Datenbank zur Tiersuche

Der Tierarzt Dr. Dirk Nösler aus Grevenbroich bietet einen wunderbaren Service an.

Er hat eine Online-Datenbank, wo vermisste Tiere gesucht werden und (natürlich auch) gefundene Tiere gemeldet werden können:

http://www.tierisch-vermisst.de/index.htm

Mittwoch, 10. Februar 2010

Karneval - stressfrei für Hund

Das Onlineportal wunsch-hund.de veröffentlicht Tipps für Karneval mit Hund!

Zusammenfassend werden folgende Hinweise gegeben:

Hoher Geräuschpegel und Menschenaufläufe lösen bei fast allen Hunden Ängste und Stress aus.

Wurfmaterial, Glassplitter etc. sind Gefahrenquellen.

Tiere sollen nicht kostümiert werden, da Kostüme das Tier in seiner Bewegungsfreiheit einschränken und nicht artgerecht sind.

Je nach Kostümierung des Menschen, kann der Hund auf einen Menschen ängstlich oder aggressiv reagieren.

Quelle: wunsch-hund.de
Originalartikel: Karneval - Tipps mit Hund

Dienstag, 9. Februar 2010

Vorträge und Seminare im März von animal-info.de

Eine Auswahl spannender Vorträge und Seminare in Düsseldorf für März 2010.

Verantwortung für dieses Angebot liegt beim Veranstalter: www.animal-info.de
Richten Sie alle Fragen und Anmeldungen nur an den Veranstaler!


Freitag, 5. März 2010 ab 19 Uhr
Abendvortrag Dr. Ganslosser
Die Auswirkung der Kastration auf das Verhalten des Hundes

Wochenendseminar: 6./7.3.2010
Perdita Lübbe-Scheuermann
Verbesserung der Mensch-Hund-Beziehung durch Erkennen des hündischen Ausdrucksverhaltens/ der Körpersprache

Samstag, 27.3.2010 Abendvortrag mit Mirjam Cordt
Wieder sozial ...
Verbesserung der sozialen Fähigkeiten Ihres Hundes bis hin zur Integration in eine bestehende Hundegruppe

Sonntag, 28.3.2010 Tagesseminar mit Mirjam Cordt
Wenn Hunde Angst haben - Das Leben neu entdecken

Quelle:
http://www.animal-info.de/

Newsletter von animal-info bestellen:
http://www.animal-info.de/pages/info-post.html

Freitag, 5. Februar 2010

Bezirksvertretungen Nord und Süd genehmigen Hundewiesen

Die Bezirksvertretung Nord und Süd in Mönchengladbach haben über die geplanten Hundefreilaufflächen entschieden.

Folgende Flächen wurden genehmigt:

Nord:
  • Vituspark
  • Spielkaulenweg 
  • Hettweg
 Süd:
  • Schützenstraße
  • Hubertusstraße
  • Rostocker Straße
  • Bellermühlepark
  • Dahlener Straße-Sperberstraße
  • Stockholtweg
  • Bruchstraße-Eickesmühle
 Abgelehnt wurden (teilweise wegen Beschwerden der Anwohner):

Nord:
Karl-Fegers-Straße, Geropark

Süd:
Bellermühlepark, Gotzweg, Pongser Wäldchen, Ritterstraße, Am Hockstein

Zusammenfassend wird es 3 Freilaufflächen im Bezirk Nord, 7 im Bezirk Süd und 4 im Bereich Ost geben. Also insgesamt 14 Flächen. Abgelehnt wurden insgesamt 8 Flächen, für die teilweise Ersatz gesucht werden soll.

Am 10. Februar wird die Bezirksregierung West über die Vorschläge beraten.

Der Freilauf wird voraussichtlich nach Änderung der Straßen- und Anlagenverordnung erlaubt sein.

Quelle: moenchengladbach.de

Mittwoch, 3. Februar 2010

Hundesteuer 15. Feb. 2010 fällig

Wie das Stadtmagazin am 04.02.10 berichtete ist die Hundesteuer in Mönchengladbach am 15. Feb. 10 fällig!

Wichtig:
Die Behörden werden keinen Bescheid verschicken.
Eine neue Steuermarke gibt es nur auf Anforderung.

Weitere Informationen über Hundesteuer in Mönchegladbach und mögliche Ermässigungen finden Sie hier:
Stadt Mönchengladbach oder Hundesteuer 210 Stadt Mönchengladbach



Quelle: Stadtmagazin (Print)

Autor Lars mit ersten Beitrag

Weil ich nicht alle Beiträge in diesem Blog selbst schreiben will und selbst schreiben kann, sollen auch andere Menschen diesen Blog mit gestalten.

Den ersten "Fremdbeitrag" hat gerade Lars geschrieben.

Das Thema: Hundehalterhaftpflicht

Lars ist selbst Hundehalter und verfolgt schon länger die politischen Debatten innerhalb und außerhalb Mönchengladbachs. Lars ist für diesen Blog eine gute Informationsquelle und Bereicherung!

Herzlich Willkommen!

Hundehalterhaftpflicht

Im Landeshundegesetzt Nordrhein-Westfalen (LHundG NRW) ist in Paragraph 11, Absatz 2 geregelt, dass die Halter großer Hunde u. a. eine Haftpflichtversicherung für den Hund abschließen und dieses gegenüber den Behörden nachweisen müssen.

Große Hunde sind laut LHundG NRW Hunde die ausgewachsen eine Widerristhöhe von mindestens 40 cm oder ein Gewicht von mindestens 20 kg erreichen. Rassenunabhängig.

Hundehalter haften für alle Schäden die ihr Hund verursacht. Dieses allerdings unabhängig der Größe des Hundes. Auch kleine Hunde können Schäden verursachen. Der Hund könnte doch mal beißen oder der Hund reißt sich von der Leine los (man denke an Hunde mit Angst vor lauten Böllern - die klassische Silvesterangst - und ein Böller wird hinter dem Hund auf einmal gezündet) und läuft auf die Straße. Ein Auto bremst scharf, weicht aus und fährt gegen eine Mauer. Für den Schaden haftet der Hundehalter, dessen Hund sich losgerissen und den Schaden verursacht hat. Hier kommen schnell einige tausend Euro zusammen.

Die Haftpflichtversicherung hilft hier. Sie funktioniert wie die Haftpflichtversicherung, die wir Menschen für uns abschließen. Nur bei der Hundehaltung benötigt man eine eigene Hundehalterhaftpflichtversicherung. Die normale Haftpflichtversicherung übernimmt keine Schäden, die vom Hund verursacht werden.

Halter großer Hunde haben also in der Regel diese Versicherung. Aber wie schaut es mit kleinen Hunden aus? Wie oben erwähnt, auch die Halter kleiner Hunde haften für Schäden, die verursacht werden. In meinem gewählten Beispiel mit dem Auto ist es unerheblich, ob ein Dackel oder ein Bernersennenhund auf die Straße läuft. Der Schaden ist der Gleiche. War es ein Bernersennenhund, kann der Halter die Ansprüche des Fahrers an seine Hundehalterhaftpflichtversicherung weiterleiten. Handelte es sich um einen Dackel und der Halter hat auf die Haftpflichtversicherung verzichtet, dann wird der Halter persönlich haftbar gemacht und muss diese Kosten evtl. aus seiner eigenen Tasche bezahlen müssen.

Aber auch die Halter kleiner Hunde können freiwillig eine Hundehalterhaftpflichtversicherung abschließen. Es ist nicht ein Service der nur Halter großer Hunde geboten wird. Nein, Halter großer Hunde sich nur per Gesetz verpflichtet sie abzuschließen. Halter kleiner Hunde können dieses freiwillig machen.

Im Prinzip verhält es sich wie mit jeder Versicherung: Man hofft, dass man sie nie in Anspruch nehmen muss, aber wenn es dann mal soweit ist, dann ist man froh, diese Versicherung zu haben.

Daher sollte jeder Hundehalter sich gut überlegen, ob er nicht freiwillig diese Versicherung abschließt. In meinem Beispiel kann ein potentieller Schaden schnell im fünfstelligen Bereich liegen.

Es gibt eine Vielzahl an Angeboten auf dem Markt. Ein Beitragskostenvergleich lohnt sich auf alle Fälle. Es gibt auch Versicherungen, die Kombiangebote für Hundehalter anbieten (etwa Krankenversicherung + Haftpflicht, etc.).

Ich will an dieser Stelle nur darauf hinweisen, dass eine Hundehalterhaftpflichtversicherung mit Sicherheit eine sinnvolle Versicherung sein könnte, auch für die Halter kleiner Hunde.

Einen Kostenrechner im Internet zum informieren gibt es z. B. hier:

http://www.finanzvergleich.de/private-haftpflicht/was-ist-eine-hundehalter-haftpflichtversicherung.html

Auch gibt es hier noch einmal eine Zusammenfassung, über den Zweck einer Hundehalterhaftpflichtversicherung.

Hilfreich ist da vielleicht auch noch diese Information:

http://www.misterinfo.de/themen/versicherungen/faq/tiere/was-ist-bei-der-hundehalterhaftpflicht-zu-beachten

Dienstag, 2. Februar 2010

Freilaufflächen Bezirk Nord in der Kritik

Die vorgeschlagenen Freilaufflächen für den Bezirk Mönchengladbach Nord werden von Anwohnern kritisiert.

Am Geroweiher und an der Karl-Fegers-Straße befürchten Vertreter der anliegenden Schulen eine Gefährdung der Kinder und die Verschmutzung der Gebiete durch Hunde.
Anwohner des Hettweg befürchten ein verstärktes Verkehrsaufkommen.

Die vorgeschlagenen Flächen am Vituspark und am Spielkaulenweg wurden nicht kritisiert.

Quelle:

WZ News

Freilauffläche alter Friedhof in der Kritik

Der Vorschlag, den alten Friedhof in Mönchengladbach-Lürrip zur Hundewiese zu machen wurde von der Bezirksvertretung kritisiert und abgelehnt.

Vier Flächen wurden für den Bezirk Ost genehmigt:

  • Ahrener Feld
  • Kruchenstraße / Trimpelshütte
  • Hansastraße
  • Zilkeshütte
Der Freilauf ist allerdings erst nach Änderung der Straßen- und Anlagenverordnung erlaubt.

Quellen:

WZ NEWS
RP Online

Leinenpflicht in Mönchengladbach

In Mönchengladbach besteht derzeit Leinenpflicht für alle Hunde. Freilauf ist allerdings auf Wirtschaftswegen erlaubt, die nicht als Naturschutzgebiet gekennzeichnet sind.

In manchen Gebieten wird die Einhaltung der Leinenpflicht vom Ordnungsamt streng kontrolliert und bei Verstoß eventuell ein Bußgeld erhoben.

Führende Hunde-Experten bewerten die generelle Leinenpflicht als untragbar, da ein Hund genügend Bewegungsfreiraum und auch regelmäßig Kontakt mit Artgenossen braucht. Freilauf in einem großen Garten ist kein Ersatz für die Spaziergänge ohne Leine. Der Hund muss laufen und erkunden können.

Eine Interessensgemeinschaft der Hundehalter in Mönchengladbach suchte das Gespräch mit Verwaltung und Politikern und schlug 27 Freilaufflächen vor, über die zur Zeit abgestimmt wird.

Anwohner der Gebiete, wo Freilaufflächen vorgeschlagen wurden, befürchten Probleme.
Am 26.01.10 gab es eine Bürgeranhörung zu diesem Thema. Die Argumente der Anwohner sind verständlich und nachvollziehbar.

Die Frage ist berechtigt, ob wir Freilaufflächen in der Stadt benötigen!

Für Leute, die wenig oder gar nicht mobil sind und trotzdem ihren Hunden auch mal mehr als nur die Leine gönnen wollen, wäre eine solche Fläche sinnvoll. Eine solche Fläche darf aber nicht auf Kosten der Anwohner geschaffen werden.

Montag, 1. Februar 2010

Warum brauchen wir Hunde?

Ich will hier nicht die ergreifenden Zitate berühmter Personen nutzen, die so häufig verwendet werden, wenn nach dem Sinn der Hundehaltung gefragt wird. Solche Zitate kommen in der Regel nur bei Hundehaltern an, die ja eigentlich die Antwort (für sich) gefunden haben sollten. Oder?

Hundehalter stellen sich diese Sinnfrage nicht. Die Frage wird von Menschen gestellt, die Probleme mit Hunden haben.

Polizei-, Blinden-, Jagd- oder Spürhunde bringen der Gesellschaft noch einen Nutzen.
Früher war es üblich, dass der Hund Haus und Hof bewachte, was heute nicht mehr wirklich notwendig ist, da es sehr gute elektronische Alternativen zum Wachhund gibt. Selbst als Wärmespender in der Nacht hat der Hund ausgedient.

Auf den ersten Blick gibt es kaum noch praktische Gründe, mit denen der Hundehalter argumentieren kann, wenn die Sinnfrage gestellt wird.

Trotzdem ist die Hundehaltung für viele Menschen sinnvoll, denn der Hund gibt ihnen ein Stück Lebensqualität.

Ich verstehe, wenn Menschen, die nie positive Erfahrungen mit Hunden hatten, dies nicht nachvollziehen können!

Ich habe mit Fußball nichts am Hut und finde es immer wieder schwer zu verstehen, warum ich überfüllte Bahnen oder Stau auf der Autobahn ertragen muss. Auch können wir uns fragen, weshalb der Konsum von Alkohol nicht verboten wird, denn Alkohol bringt viele Probleme mit sich und birgt auch viele Gefahren.

Der Hund ist ein Kulturgut und seit langer Zeit ein Teil unserer Gesellschaft. Die Frage nach dem praktischen Nutzen ist unnötig, wenn es Menschen gibt, denen das Leben mit Hund viel bedeutet.

Die wichtigste Frage ist: Wie können Hundehalter (denen ihr Hund sehr wichtig ist) und Nichthundehalter (die von Hunden nicht belästigt werden wollen) sich einfach gegenseitig respektieren und friedlich nebeneinander existieren?

Ich denke, das ist grundsätzlich möglich, denn es leben bereits sehr viele Menschen mit unterschiedlichen Auffassungen und Vorlieben in Mönchengladbach ohne Probleme miteinander zu haben!


Wer mehr wissen möchte, kann sich hier die Geschichte des Hundes ansehen:
http://www.hundekosmos.de/geschichte/index.html
http://www.animalus-tierlexikon.de/artikel/hunde-geschichte.html

Eine kritische Betrachtung zum Thema Mensch und Hund gibt es hier:

http://www.animalfreedom.org/deutsch/meinung/haustiere/Geschichte_des_Hundes.html

Spaß mit Hund im Schnee

Weil es so schön zum Wetter paßt:


Viele Hunde lieben Schnee und viele Hundebesitzer lieben es, mit ihrem Hund im Schnee zu spielen.

Suchspiele machen besonders viel Freude, weil der Hund Leckerchen oder Futterbeutel im Schnee suchen kann, ohne schmutzig zu werden. Wie praktisch! Kalte Schnauze garantiert!

Die Jagd nach Schneebällen gehört auch zum bekannten winterlichen Unterhaltungsprogramm.

Mit viel Geduld kann der Hund auch trainiert werden, einen (leeren oder leicht beladenen) Schlitten zu ziehen. Natürlich muss die Last, der Kraft des Hundes entsprechen und der Hund sollte gesund und fit sein.

Notfalls und im Zweifelsfall immer den Tierarzt fragen.
Zum Ziehen würde ich ein Geschirr verwenden. Am Geschirr ziehen viele Hunde besonders gerne! ;-)

Eine ganz verrückte Idee habe ich hier gefunden:

Der Leckerlie Schneemann

Bleibt noch zu hoffen, dass das Wetter in Mönchengladbach noch ein wenig winterlich bleibt!

Wer noch weitere Spielvorschläge hat, kann gerne einen Kommentar schreiben!


Weitere Informationen zum Thema Hunde im Schnee sind auch hier zu finden:

http://www.tierfreunde.de/schnee/