Donnerstag, 29. Juli 2010

Ordnungsdienst - Betrüger zocken Hundehalter aus Mönchengladbach ab

Zwei Männer, die sich als Mitarbeiter des Ordnungsdienst ausgegeben haben, kassierten am Sonntag in Mönchengladbach Eicken von einem Hundehalter knapp 50 EURo, wegen einer angeblichen Ordnungswidrigkeit.

Die Stadtverwaltung erklärt, dass Mitarbeiter des Komunalen Ordnungs- und Servicedienstes (KOS) an ihrer Dienstkleidung und den Fahrzeugen zu erkennen sind. Sie führen auch Dienstausweise der Stadt Mönchengladbach mit!

Weiter erklärt die Stadtverwaltung, dass der KOS nur sonntags nicht tätig ist.

Quelle: Stadtspiegel vom 28.07.10

26.07.10 Halter hetzt Hund auf Passanten

Wir berichten hier zukünftig über alle uns bekannten Beißunfälle mit Hunden, bei denen Menschen verletzt wurden.
Diese Berichte sollen einen Überblick geben, wie es zu solchen Vorfällen kommen kann, welche Rassen beteidigt sind und wo die Ursachen liegen können.
Hundehalter sollen dadurch auf mögliche Gefahren aufmerksam gemacht.



Beachten Sie bitte auch den Beitrag:

Hunde können beißen




Ein alholisierter Hundehalter hetzte am 26.07.10 in Lichtenfels seinen Hund auf einen Fußgänger. Der Hund biss den Fußgänger in den Oberschenkel.

Der Hundehalter flüchtete, konnte aber später von der Polizei vorläufig festgenommen werden.

Quelle: aho

Dienstag, 27. Juli 2010

24.07.10 Schlägerei - Hund verletzt vier Personen.

Wir berichten hier zukünftig über alle uns bekannten Beißunfälle mit Hunden, bei denen Menschen verletzt wurden.
Diese Berichte sollen einen Überblick geben, wie es zu solchen Vorfällen kommen kann, welche Rassen beteidigt sind und wo die Ursachen liegen können.
Hundehalter sollen dadurch auf mögliche Gefahren aufmerksam gemacht.



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Hunde können beißen




Am Berliner Bahnhof Ostkreuz griff ein nicht angeleinter Mischlingshund die Freundin des Halters, eine Reinigungsmitarbeiterin der Bahn und zwei Bundespolizisten an.

Die Beamten versuchten bei einer Schlägerei zwischen dem Hundebesitzer und einer weiteren Person einzugreifen. Dabei geriet der Hund außer Kontrolle.

Quelle: AHO

Dienstag, 20. Juli 2010

18.07.10 Rottweiler verletzt Polizistin

Wir berichten hier zukünftig über alle uns bekannten Beißunfälle mit Hunden, bei denen Menschen verletzt wurden.
Diese Berichte sollen einen Überblick geben, wie es zu solchen Vorfällen kommen kann, welche Rassen beteidigt sind und wo die Ursachen liegen können.
Hundehalter sollen dadurch auf mögliche Gefahren aufmerksam gemacht.



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Hunde können beißen




Am 18.07.10 entwich in Dresden ein Rottweiler aus seinem Zwinger. Der Hund rannte unkontrolliert durch die Gegend und sprang Menschen an. Als eine Polizistin dem Hund eine Leine anlegte, wurde sie vom Hund in den Unterarm gebissen.

Gegen den Hundehalter wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

Quelle

dnn online Dresden Polizeiticker

Montag, 19. Juli 2010

Qual der Wahl - Die passende Hundeschule

Im Hund steckt haufenweise Gold und Hundeschulen entfernen gerne diese Haufen.

In Deutschland darf sich jeder Hundetrainer nennen und das macht den Beruf für Goldgräber besonders reizvoll!
Solche Träume vom schnellen Geld werden schnell zum Problem für Hund und Halter.

Fragen Sie sich bitte: Arbeitet in meiner Hundeschule ein Experte oder ein Goldgräber?

Aufwendige Webseiten, schöne Broschüren und Auftritte in den Medien, können jeden wie einen Hundeprofi aussehen lassen. Die Werbung einer Hundeschule sagt aber nichts über die Qualität der Schule aus.

Die Hundeexpertin Nadin Mathews teilte (in ihrem Vortag "Das Geschäft mit der Hoffnung") Hundeschulen in drei Kategorien ein:

*Hundeschulen, wo jeder Hund ein Problem mit der Rangordnung hat.
*Hundeschulen, wo jeder Hund unter Streß leidet.
*Hundeschulen, wo jeder Hund unterbeschäftigt ist.

Mit diesen Pauschaldiagnosen arbeiten einige Hundeschulen. Kritische Kunden, bekommen zusätzlich noch pseudowissenschaftliche Erklärungen geliefert, dessen Wahrheitsgehalt nur Experten überpüfen können.

Der bekannte Hundeexperte Günther Bloch schreibt in seinem Buch "Die Pizza Hunde":

Ob Laie oder Profi, jedermann ist gut beraten, Hundetrainer zu meiden (oder ihnen zumindest deutlich zu widersprechen), die sowohl Menschen- als auch Canidenverhalten generalisieren und aus Gründen des reinen Marketings versuchen, jedem Kunden ihr „einmaliges, selbst entwickeltes und patentiertes Hundeerziehungsystem“ schmackhaft zu machen. Schauen Sie sich nach Alternativen um, und legen Sie im Notfall eine weitere Wegstrecke zurück, wenn unbewiesene Behauptungen im Raum stehen.


Erfahrungsgemäß verfügen längst nicht alle Hundetrainer über subtanziell nachweisbare Erfahrungswerte, auch wenn sie redegewandt über Wolfs- und Hundeverhalten schwadronieren.
Wenn ein Profi behauptet, unter Wölfen, mit Dingos oder Wildhunden gelebt und eigene Forschungen betrieben zu haben, prima, lassen Sie sich zwecks neutraler Überprüfung Video- und Fotomaterial, Untersuchungsergebnisse oder Veröffentlichungen zeigen. Wenn nichts Nachweisbares vorhanden ist: Ärgern Sie sich nicht, fahren Sie unbeeindruckt nach Hause!


Weder gesunder Menschenverstand, noch das viel zitierte „Bauchgefühl“ sind schlechte Ratgeber, deshalb hören Sie ruhig drauf! Sie sollten sich keinesfalls beirren lassen und auch nicht planlos jeder Modeströmung hinterherlaufen, nur weil sie gerade „superhip“ ist. Wenn Sie mit der angewandten Erziehungsmethode (um welche auch immer – mit Ausnahme tierschutzrelevanten Maßnahmen – es sich handeln mag) Erfolg haben, sollten Sie unbedingt dabei bleiben!


Nicht jeder Hund ist „chronisch unterbeschäftig“, nur weil man ihn primär als reines Familienmitglied behandelt und seitens des Menschen auf angepriesene Sportaktivitäten verzichtet. Individualität heißt das Stichwort!Vorsicht auch vor dem monotonen Einüben von einseitigem Beschäftigungstraining, denn viele unüberlegt trainierte Hunde enden oftmals als „Konditionierungsjunkies“, die auf Spielzeug nur noch dauergestresst reagieren und ungewollte Übermotivationen zeigen.
Halten Sie Abstand von gewaltbereiten „Hardlinern“, die Hunde schlagen, verprügeln, treten oder ständig ideenlos über primitive Leinenruckverfahren ausbilden. Genauso wenig sollten Sie glauben, dass ausnahmslos jeder Hund allein über positive Verstärkung und Verhaltensmanagement erziehbar ist, besonders wenn der Hund der stets „netten“ Hundetrainerin sich unter Ablenkungen in der Öffentlichkeit völlig hemmungslos gibt. Die dogmatische „Schwarz-Weiß-Welt“ existiert nur in der Fantasie, pädagogisch sinnvoll ist hingegen meistens der „gesunde“ Kompromiss.

Quelle:
Textauszug aus dem Buch "Die Pizza Hunde", mit freundlicher Genehmigung von Günther Bloch


Zu den Marketingstrategien vieler Hundeschulen gehört es, alle Kurse und Weiterbildungen zu listen, die besucht wurden. Leider ist der Schüler nicht immer so gut, wie der Lehrer! Theoretisches Wissen, kann Können und Erfahrung nicht ersetzen. Selbst bei einer "geprüften" Schule - um welche Prüfung es sich auch immer handelt - kann der Kunde nicht blind vertrauen.
Das von Günther Bloch erwähnte Bauchgefühl ist ein guter Ratgeber! Dieses Gefühl kann aber auch schnell beeinflusst werden! Die Werbeindustrie lebt davon, Kunden ein gutes Gefühl zu vermitteln. Nicht tragisch, wenn es um den Kauf von Waschmitteln geht. Tragisch wird es, wenn es um Hunde geht, die dann leiden müssen.

Ich sehe nur eine sichere Lösung: Der Hundehalter muß sich ein gutes Grundwissen aneignen, um eine Hundeschule beurteilen zu können.

Bestenfalls macht er das noch vor dem Kauf eines Hundes!

Gutes Grundwissen bekommen Sie besipielsweise, durch das Buch "Wölfisch für Hundehalter" von Günther Bloch.
Das Buch klärt über viele Irrtümer in der Hundeerziehung auf. Es ist sehr übersichtlich aufgebaut und kann wie ein Nachsclagwerk genutzt werden. Sollte Ihre Hundeschule eine bestimmte Theorie vertreten oder Ihnen zu einer bestimmten "Methode" raten, dann haben sie durch dieses Buch, eine gute Möglichkeit, sich zu informieren.
Falls sie dann sehen, dass die Theorien oder Methoden der Hundeschule, zu den von Bloch gelisteten Irrtümern in der Hundeerziehung gehört, dann sollten Sie auf jeden Fall das klärende Gespräch mit Ihrer Hundeschule suchen.

Liste einiger Hundeschulen aus Mönchengladbach und Umgebung

Achtung: Dies ist lediglich eine Auswahl der Hundeschulen aus Mönchengladbach und Umgebung! Wir wollen hier keine Schule empfehlen. Sie sollten möglichst viele Anbieter vergleichen und sich ihre eigene Meinung bilden!

Eine tolle Webseite, schönes Prospektmaterial, Preis und Entfernung sollten bei der Wahl der Hundeschule zweitrangig sein.

Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch den Artikel über Hundeschulen in MG

Wir haben die Hundeschulen alphabetisch nach dem Namen der Internetadresse gelistet.
Sollte Schulen in dieser Liste fehlen, die max. 20 Kilometer von Mönchengladbach entfernt sind, nehmen wir diese Hundeschule gerne auf Wunsch in die Liste auf.

http://www.art-gerecht.eu/
http://www.betrifft-hund.de/
http://www.beziehungskiste-hundeschule.de/
http://www.bleib-hund.de/
http://www.breloer.de/
www.dc-teamfun.de
http://www.der-hundecoach.de/
http://www.die-freundliche-hundeschule.de/
http://www.doggies-gym.de/
http://www.doglove.de/
http://www.dog-rules.de/
http://www.dogwatchers.de/
http://www.erziehungstraining-fuer-hunde.de/
http://www.e-vh.de/
http://www.freundliche-hunde.de/
http://www.harmonic-dogs.de/
http://www.hunde-club-hardt.com/
http://www.hundeschule-koerpersprache.de/
http://www.hundeschule-mg.de
http://www.hundeschule-wienen.de/
http://www.hundetraining-mg.de/
http://www.hundezentrum-mg.de/
http://www.menschundhund-schulze.de/
http://www.mobile-hundeschule-fassbender.de/
http://www.pfoetchentrainer.de/
http://www.schnauzen-schule.info/
http://www.socialdogs.eu/
http://www.waldhundeschule.de/
http://web.me.com/hundeuni/Hundeschule_Willich/Startseite.html
http://www.wuff-akademie.de

Montag, 12. Juli 2010

Ein Jahr Dortmunder Appel

Am 09.07. feierte der "Dortmunder Appel" sein einjähriges Bestehen!
Die Initiatoren des Dortmunder Appel, wollten nicht länger schweigen über die teilweise tierquälerischen Praktiken in der Hundezucht und sich für eine Wende in der Hundezucht einsetzen.

3800 Menschen unterstützen mittlerweile den Dortmunder Appel.

In Deutschland wird derzeit über eine Änderung des Tierschutzgesetz nachgedacht. Hier soll dann Tierschutz in der Zucht stärker berücksichtigt werden. Das ist sicherlich, auch mit ein Erfolg der Initiatoren des Dortmunder Appel!

Originalartikel un mehr Informationen:
http://petwatch.blogspot.com/2010/07/1-jahr-dortmunder-appell-fur-eine-wende.html

07.07.10 Falscher Streuner beißt Kind

Wir berichten hier zukünftig über alle uns bekannten Beißunfälle mit Hunden, bei denen Menschen verletzt wurden.
Diese Berichte sollen einen Überblick geben, wie es zu solchen Vorfällen kommen kann, welche Rassen beteidigt sind und wo die Ursachen liegen können.
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Hunde können beißen




Am 07.07.10 wurde gemeldet, dass ein streunender Hund einen 18-Monate alten Jungen gebissen hat.
Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass der Junge nicht durch einen streunenden Hund, sondern vom Hund der Oma gebissen wurde. Zeugen hatten beobachtet, dass das Kind unbeaufsichtigt im Garten der Oma mit dem Hund gespielt hat.

Anmerkung:
Dieser Fall zeigt sehr deutlich, wie schnell falsche Informationen zu falschen Urteilen führen können.
Da der Sachverhalt in diesem Fall nun geklärt ist, brauchen wir nicht zu befürchten, dass streunende Hunde unvermittelt Kinder angreifen.

Viele Berichte von Hunden, die ganz plötzlich ohne Vorwarnung Menschen angegriffen haben, halte ich für sehr lückenhaft. Häufig gehe ich davon aus, es soll etwas verheimlicht werden, wie in diesem Fall, wo der streunende Hund in Wirklichkeit, der Hund der Oma war.

08.07.10 Rottweiler greift Mädchen an

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Hundehalter sollen dadurch auf mögliche Gefahren aufmerksam gemacht.



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Hunde können beißen




In Bad Berleberg wurde ein achtjähriges Mädchen von einem Rottweiler angegriffen.
Das Mädchen spielte mit anderen Kindern unter einer Brücke am Fluß Eder. Der Hund lief unter die Brücke, sprang das Mädchen an und biss ihr in den Oberkörper.

Mittwoch, 7. Juli 2010

04.07.10 Berner Sennenhund verletzt Junge

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Hunde können beißen




In Geretsried kleterte am Sonntag ein 6-jähriger Junge über die Gartentür eines fremden Grundstücks und wurde von einem Berner Sennenhund angegriffen. Der Hund verletzte das Kind im Gesicht.

Die Hundehalterin hat das Tier weder versichert noch bei der Stadt Geretsried angemeldet.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/vermischtes/geretsried-hund-beisst-bub-ins-gesicht-familie-raecht-sich-1.970765

05.07.10 Dogge greift Besitzerin an

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Hunde können beißen




In Frankenhain (Brandenburg) wurde eine Frau von ihrer Dogge angegriffen und schwer verletzt.
Ein Nachbar konnte den Hund mit einer Mistgabel verscheuchen.

Der Hund wurde vom Tierarzt eingeschläfert.

Quelle: http://www.noows.de/deutsche-dogge-greift-besitzerin-an-frau-schwer-verletzt-19679

Dienstag, 6. Juli 2010

04.07.10 Mischling biss Frau

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Hunde können beißen




Am 04.07.10 griff ein freilaufender Mischling in Braunschweig zwei Hunde an. Die Halterin von einem angegriffenen Hund, versuchte das Tier zu schützen. Dabei biss der Mischling sie in Bein und Arm.

Montag, 5. Juli 2010

02.07.10 Dobermann greift Mädchen an

Wir berichten hier zukünftig über alle uns bekannten Beißunfälle mit Hunden, bei denen Menschen verletzt wurden.
Diese Berichte sollen einen Überblick geben, wie es zu solchen Vorfällen kommen kann, welche Rassen beteidigt sind und wo die Ursachen liegen können.
Hundehalter sollen dadurch auf mögliche Gefahren aufmerksam gemacht.



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Hunde können beißen




Am 02.07.10 griff ein Dobermann in Kulmbach ein siebenjähriges Kind an.
Das Kind war mit Mutte, Großmutter und Schwester unterwegs, als ihnen ein Dobermann entgegen kam, der laut Polizeiangaben, nach der Siebenjährigen im Kinderwagen schnappte. Die ältere Schwester zog den Wagen rechtzeitig weg. Das Tier ging aber erneut auf das Mädchen los. Das Kind fiel aud die Straße und wurde mehrfach in den Rücken gebissen. Der Hund konnte vom Halter zurückgeholt und weggesperrt werden.
Das Mädchen wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Verletzungen erwiesen sich als nicht so schwer!

Anmerkung: Leider wirft diese Pressemeldung Fragen auf! Es ist nicht klar, wo sich der Halter zum Zeitpunkt des Angriffs befunden hat und wo er nach Rückruf des Hundes, den Hund hin weggesperrt hat. Mögliche Auslöser für den Angriff sind aus den Schilderungen leider auch nicht erkennbar!

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/bayern/kulmbach-dobermann-greift-siebenjaehrige-an-1.969452